Grenzmasse der Gestellwagen:
Länge: 1750 mm
Breite: 480 mm
Höhe: 500 mm
max. Stückgewicht 500 kg |
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Manganphosphatieren nach DIN EN 12476 |
Verfahrensbeschreibung
Phosphatieren ist ein chemischer/elektrochemischer Prozess bei dem im Tauch- oder Spritzverfahren aus phosphorsauren Lösungen auf Metalloberflächen dünne, feinkristalline und wasserunlösliche Phosphate erzeugt werden. Die dunkelgrau - bis anthrazit (schwarz) gefärbten Metallphosphatschichten sind, da sie aus einer chemischen Reaktion mit dem Grundmetall entstehen, in der Metalloberfläche fest verankert und weisen zahlreiche Hohlräume und Kapillaren auf. Diese Eigenschaft verleiht den Phosphatschichten ein optimales Aufsaugvermögen für Öle,Wachse, Farbpigmente und Lacke, so dass sie sich als Korrosionsschutz und Haftgrund für Farb- und Lackanstriche bewährt haben. |
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Charakteristik |
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Fest verankert auf dem Grundwerkstoff |
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Feinkristallines bis grobkristallines Aussehen |
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Schichtaufbau 3 µm bis 20 µm |
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Hoher relativer Isolationswiderstand durch nicht elektrischleitende Phosphatschicht |
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Schichteigenschaften |
Einsatzgebiete |
Korrosionsschutz, temporärer in Verbindung mit Öl, Wachs oder Emulsion - Nachbehandlung
( mittlere Schichtstärke ~ 4 µm bis 8 µm )
nach DIN SS 50021 ( Salzsprühtest ) bis über 100 Stunden |
Maschinenbau , Automobil Industrie, Schraubenhersteller, Sondermaschinenbau |
verbesserte Gleiteigenschaft, Vermeidung von stick - slip , verhindern von Festfressen und Passungsrost |
Schraubenindustrie , Antriebstechnik , Getriebebau, Sondermaschinenbau |
Reibungs- und Streubereichsminimierung, Verhinderung metallischer Kontakte, konstantere Vorspannkräfte erzielbar |
Schraubenindustrie , Maschinenbau. |
Haftvermittlung für Gleitlacke
( Temperatur Beständig bis ~ 300 °C ) |
Schlossindustrie , Automobil |
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